Komplettset: Die muslimische Eroberung – Islamische Frühgeschichte
Khalid bin Al-Walid – Sein Leben und seine Feldzüge
Um
den Islam zu begreifen, muss man auch seine Geschichte kennen. Es
mangelt an deutschsprachiger Literatur über die Frühgeschichte des
Islams und der ersten Generation der Muslime. Wir hoffen hierbei einen
kleinen Beitrag geleistet zu haben, diese Lücke zu schließen, indem wir
einen von vielen, aber wohlbekannten Gefährten des Propheten s.
vorstellen. Hierbei handelt es sich um Khalid bin al-Walid, von seiner
Kindheit bis zu seinem Tode. Während ein jeder Gefährte aus einem
anderen Grund hervorstach, so wurde Khalid maßgeblich durch seine
Feldzüge bekannt aus denen er stets als Sieger hervorkam. Seine
Einzigartigkeit wurde unter anderem auch durch Abu Bakrs Aussage
unterstrichen:
„Frauen werden nicht mehr imstande sein, Männer wie Khalid bin al-Walid zu gebären.“
Format: 23 x 17 cm
Hardcover
576 Seiten
Die muslimische Eroberung Persiens
Obwohl
es in diesem Band nicht eine einzige zentrale Figur wie Khalid bin al
Walid gibt, hat es der Autor wieder mal geschafft, die Geschichte der
Eroberung Persiens durch die Gefährten des Gesandten Allahs s,
in einer fesselnden Sprache wiederzugeben, basierend auf den
authentischen Quellen, wie Tabarani, Yaquti und anderen. Der Autor
bereiste nahezu alle Schlachtfelder, um sich so nah wie möglich am
Geschehen ein Bild der historischen Ereignisse zu machen.
Der
Zeitraum, der in diesem Buch beschriebenen Geschichte, fällt unter der
Herrschaft des Kalifen Umar bin al Khattab, dem zweiten Kalifen des
Islam. Mit einer Weisheit und Bescheidenheit, die Seinesgleichen sucht,
lenkte er die Gefährten in Persien und bestimmte ihre Vorgehensweise.
Sad ibn Abi Waqqas, al-Qaqa, Muthanna und weitere große Männer führten
dies aus und man sieht bildlich vor Augen, wie sie im Dienste des Islam
ihr Leben hingaben, die Sorge der Ummah dabei tragend.
384 Seiten
Format: 23 x 17 cm
Hardcover
Die muslimische Eroberung von Ägypten und Nordafrika
Nachdem das islamische Kalifat ihre Basis auf der arabischen Halbinsel gesichert, seine ärgsten Feinde, die Römer im Levante und die Perser im Irak und Iran besiegt hatte und somit seine Position auf Erden
etabliert war, ging es nun zum nächsten Schritt über – die Botschaft
des Islam in den Westen zu tragen. Erstes Ziel war Ägypten. Amr ibn al
Aas, der bekannte Gefährte, hatte die Ehre dieses historische Land für
den Islam zu öffnen. Doch dem Sturmdrang der Muslime war damit nicht
Genüge getan. In einer kaum zuvor gesehenen Schnelligkeit ritten die
Ritter des Islam bis zur Westgrenze Afrikas und nur der Atlantische
Ozean war, was sie daran hinderte noch weiter vorzurücken, was sich klar
in den für alle Muslime inspirierenden Worten Uqba bin Nafi
widerspiegelt: „O Allah“, sagte Uqba bin Nafi, „ich bezeuge, dass es
keinen Weg gibt. Wäre das Meer mir nicht im Weg, wäre ich den Fußstapfen
von Dhul Qarnain gefolgt, hätte die Religion verteidigt und hätte jene
bekämpft, die sich Dir nicht unterwerfen.“
352 Seiten
Format: 23 x 17 cm
Hardcover
Die muslimische Eroberung Spaniens – Andalusien
Dies
ist nun der letzte Band mit der wir die Frühgeschichte der islamischen
Eroberung abschließen möchten. Obwohl nur wenig Zeit, historisch
gesehen, verstrichen war, es waren gerade 100 Jahre seit der ersten
Offenbarung des Quran vergangen, so landeten die Muslime mit Ihren
Schiffen bereits an den Küsten Europas, genauer gesagt in Spanien. Das
Spanien, welches Später als Andalusien bekannt wurde und über 700 Jahre
lang aufblühte im Lichte der islamischen Zivilisation.
Ein
dunkles Ende brach herein, als die Muslime sich den weltlichen Genüssen
hingaben, sich somit von der Religion abwandten und damit Platz schufen
für die sogenannte Reconquista, die die Muslime und Juden vertrieb und
die Intoleranz des abendländischen Mittelalters die Oberhand über die
einst scheinende muslimische Gesellschaft erlangen lies.
Dieser Band beschäftigt sich mit dem Tatendrang der bekannten Helden wie Musa bin Nusair und Tariq bin Ziyad…
Rauda Verlag
Hardcover
253 Seiten
Der Falke der Quraisch – Abdurrahman Ad-Dakhil – Der Einwanderer in Andalusien
Dieses
Band beschäftigt sich mit dem legendären ´Abdurrahman I., dem letzten
Überlebenden der Umayyaden Dynastie, der nach Andalusien vor den
Soldaten der Abbasiden floh und mit politischem Geschick und
militärischer Schlagkraft die zersplitterten Fürstentümer einte und
somit das bekannte Emirat Cordoba gründete. Der Leser wird erschrocken
sein, wie grausam und skrupellos die Protagonisten handeln. Denn umso
weiter die islamische Geschichte fortschreitet und die Zeiten des
Propheten s und der edlen Gefährten hinter sich lässt, umso mehr nehmen
die inneren Kämpfe und Intrigen zu. Es wäre sogar nicht übertrieben zu
behaupten, dass dieses Verhalten die Regel war. Während für die
Gesellschaft und ihrer Aufbereitung der Islam dominierend blieb,
beobachtet man, dass jene an der Macht der Versuchung die Grenzen des
Islam zu brechen, häufiger erlagen, wenn sie es für nötig erachteten,
ihre politischen Ziele zu erreichen. Dieses Verhalten konnte man in
Andalusien beobachten, aber auch in anderen Teilen der islamischen Welt:
sei es bei den Abbasiden, dem Osmanischem Reich oder anderen
islamischen Fürstentümern. Wie sollte es auch verwunderlich sein, wenn
der Prophet s selbst die islamische Staatsführung nur zu ihrem Beginn
und am Ende der Zeit als eine Führung bezeichnete, die sich auf ?der
Methodologie des Prophetentums? befände. Alles andere wäre entweder
mangelhaft oder vollkommen abgewichen.
Es ist für den Muslim
wichtig, diese Tatsache zu wissen und zu akzeptieren. Nur so kann er
verstehen, dass Perfektion dem Propheten s vorbehalten und alles andere
mangelhaft war. Nur so kann er erkennen, dass keine für den Islam aktive
Gemeinschaft vollkommen ist und von daher menschlich und fehlerhaft
ist. Die islamische Geschichte hatte ihre Höhen und Tiefen. Doch die
verklärte Darstellung vieler ihrer Abschnitte lassen eine
Erwartungshaltung entstehen, die in der Realität nicht standhalten kann
und somit für Enttäuschung und Resignation sorgt. Dem Muslim ist es
auferlegt, nach dem Höchsten zu streben: für sich selbst als auch für
die Gesellschaft. Doch einzig für das eigene Handeln ist es, wofür man
am Ende Rechenschaft ablegen muss. Denn nicht nach den Ergebnissen,
sondern nach den eigenen Anstrengungen wird man befragt. Ergebnisse und
Erfolg sind nämlich einzig in Allahs Händen.
350 Seiten
Format: 23 x 17 cm
Hardcover
Autor: A.I. Akram